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Nachruf zum 7. Lichterfest am 30. Juni 2001 auf Schloß Martinskirchen

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Die Bildergalerie vom 7. Lichterfest
Der Film vom 7. Lichterfest Teil 1

Der Film vom 7. Lichterfest Teil 2



Da das Schloß Hubertusburg auf Grund umfangreicher Bauarbeiten für die nächsten Jahre geschlossen wurde, ließ sich der Graf für das 7. Lichterfest auf Schloß Martinskirchen an der Elbe im äußersten Süd-Westen Brandenburgs nieder. Das Speiseaufgebot des Hoflieferanten F-Haus Jena war prächtig ausgefallen. Es wurde die Stelle eines Kanzleirats erschaffen und von Fürst Stoga besetzt. Es wurde feierlich die „Akademie für Feldforschung“ gegründet.
Zu einem weiteren Hofdiskotheker wurde Rüdiger vom Nurflügel ernannt. Zum Motto des Festes wurde die Farbe Rot erwählt.





Der Hofstaat:

- Seine Herrlichkeit Graf Rollo Kosmos der Strahlende
- Staatskanzler und Zeremonienmeister Baron Hendrik von Dürrenberge
- Kanzleirat Fürst Stoga
- Mundschenk Dietrich von Eytra
- Duc de Bourgogne, Tanzmeister
- Anführer der Leibgarde Eugen von Mecklenburg
- Kapellmeister Albrecht Friedrich- Wilhelm
- Hofausstatterin Annabell Gräfin Nachtigall
- Hofausstatterin Comtess de La´bonte
- Illuminist Samoht Letrab

Orchester der Teufelchen : - Leitung Kapellmeisterin Franziska Fischer, Berlin
Ensemble contretem(p)s Berlin : - Leitung Tanzmeister Duc de Bourgogne, Berlin
Feuerwerker die „Feuerteufel“: - Leitung Feuerwerker Sven Bachmann, Leipzig








Das Fest:

Punkt 18.00 Uhr eröffnet der Graf, begleitet vom Kapellmeister Albrecht Friedrich-Wilhelm, das Fest
mit der Hymne „ Schlafen ist so schön “ vom Balkon des Schlosses. Zahlreiche Gäste sind bereits auf der Schloßwiese eingetroffen. Als weiteres Spiel wurde ein Großfigurenschach aufgestellt, das mit lebenden Figuren, zwei Mannschaften in Schwarz und Weiß und einem Spielleiter gespielt wird. Der obligatorische Armbrustwettkampf und der Fischangelwettkampf haben begonnen. Ebenso ist die Baumschaukel wieder installiert.





Die Adelsfraktion der Herren der Lausitz ist eingetroffen. Sie fallen durch eine besonders laute und ungehemmte Feierfreude auf, sind in ihren homogenen Perücken und oft in einer Phallance stehend stets der Blickfang der Damenwelt und lassen die Herzen der weiblichen Gesellschaft höher schlagen.




Das Schloß hat einen prächtigen aus der barocken Zeit bemalten ovalen Fest- und Tanzsaal. Dazu stehen im Erdgeschoß eine große Empfangshalle, im 1. Obergeschoß ein kleiner Saal und viele weitere Gemächer zur Verfügung. Das Raucherkabinett als auch das Kupplerkabinett befinden sich im Obergeschoß.




Schon ruft der Staatskanzler die Gäste in den Festsaal zur Gründungsitzung der gräflichen „Akademie für Feldforschung“. Der Saal ist voll, die Stühle reichen nicht. Während der Gründungssitzung spielt das Leipziger Iturriaga-Quartett feierliche Musik. Als erster Dekan der Akademie wird Astradamus mit seiner beleibten schwarzen Mönchskutte berufen. In eindringlichen Worten schildert der Graf die enorme Bedeutung der Gründung der Akademie für Feldforschung. Die Eröffnung wird begeleitet durch zwei Verteidigungen zur Verleihung des Doktorgrades. Es handelt sich dabei um zwei vorher sorgfältig ausgewählte Kandidaten.




Als Geschenk an den Grafen im Zuge der Akademiegründung präsentiert Kapellmeister Albrecht Friedrich-Wilhelm mit seiner Gemahlin ein eigens dafür komponiertes Ständchen für Geige und Gitarre. Es gibt einen überwältigenden Beifall des Publikums!




Erster Kandidat ist Freiherr von Schwanensee. Er referiert über das Thema “Kurvendiskussion – über die Schönheit des Beckens“. Nachdem der Kandidat vom geografischen Tieflandbecken über das Thüringer Tieflandbecken hin zum Klo- und Waschbecken gelangt, leitet er über zu den weiblichen Beckenformen, die er nun gesondert betrachtet. Um auch hier einen überzeugenden Ansatz zu zeigen, läßt er verschiedenste Gäste aus der Damenwelt als Probanten nach vorne kommen und beweist mittels vorgefertigten Schablonen anschaulich verschiedene Kategorien der weiblichen Beckenformen. Diese Verschiedenheit der Beckenformen wiederum faßt er erdumspannend in einem Integralansatz zusammen. Mit der daraus resultierenden Formel ist es möglich, die spezifischen Beckenformen der Weiblichkeit für jeden einzelnen Ort der Erde vorauszurechen. Eine echte wissenschaftliche Meisterleistung - das Publikum spendet lang anhaltenden Beifall. Nach kurzer Beratung befindet der Dekan die Verteidigung als ausgezeichnet und verleiht dem Freiherren vom Schwanensee den Titel eines „Dr. feld.“, was nicht mehr und nicht weniger als - Doktor für Feldforschung - heißt. Die Urkunde dafür wird vom Grafen gesiegelt.




Als zweiter Kandidat tritt Pan Grüns an. Er referiert über das Thema „Die Wirrungen des menschlichen Geistes“.
Dieses sehr schwere und komplizierte Thema schafft Pan Grüns durch einen induktiven Beweis mittels zahlreicher interpretierter Textauszüge großer Autoren authentisch darzulegen. Die verschiedenen Textauszüge läßt er figürlich durch Probanten aus den Reihen der Gäste nachstellen. Das Publikum ist überrascht, mit welcher Spitzfindigkeit und Raffinesse es Pan Grüns versteht, seine Arbeitsansätze zu verdeutlichen. Nach kurzer Beratung befindet der Dekan die Verteidigung als hervorragend bestanden und verleiht dem Pan Grüns den Titel eines „Dr. wirr.“, was nicht mehr und nicht weniger als - Doktor für Wirrungen - heißt. Die Urkunde dafür wird vom Grafen gesiegelt.




Nach der recht langen Gründungssitzung der Akademie unter öffentlicher Beteiligung wird eine halbstündige Erholungspause für alle Gäste eingelegt. Mittlerweile sind auch die Musiker vom Orchester der Teufelchen aus Berlin eingetroffen. Der Graf begibt sich auf die Schloßwiese und verkostet die ersten Bissen des nun durchgebratenen Schweins am Spieß. Damit ist die Speisetafel in der Empfangshalle des Schlosses eröffnet.

Mit dem Beginn der ersten großen Tanzrunde zieht der Hofstaat unter Führung des Duc de Bourgogne feierlich in den Ovalsaal ein. Nach einigen kurzen Begrüßungsworten durch den Grafen werden die Tapfersten des Jahres zu Rittern des Silber-Esel-Ordens erhoben:



Zu den „Tapfersten des Jahres“ und als Ritter des „Silber-Esel-Ordens“ werden mit Ehren ausgezeichnet und zu Rittern erhoben:

1. Kanzleirat Fürst Stoga
2. Illuminist Samoth Lehtrab

Des weiteren werden die Träger der schönsten Kostüme mit der Farbe „Rot“ , der Sieger des Armbrustwettkampfs und der Sieger des Fischangelwettkampfs ausgezeichnet.




Die erste Tanzrunde wird vom Duc de Bourgogne mit seinem Ensemble Contetem(p)s eröffnet und von dem Orchester der Teufelchen unter Leitung der Kapellmeisterin Franziska Fischer begleitet. Von einer oberen Geheimloge heraus erstreckt sich ein herrlicher Blick nach unten auf den Tanzboden des Saales.






Den Beginn der Tänze macht der Tanz aller Tänze – der brühmte Schnick- Schnick- Schnick. Danach folgen weitere herrliche Tanzfiguren und Schautänze des Ensemble Contretm(p)s. Nach zauberhaften
45 Minuten dauernden und ausgelassen Tänzen endet die erste Runde im Ovalsaal.


Nun werden die Gäste aufgefordert, sich in den oberen Saal zu begeben, um die öffentliche Vorführung der möglichen Wiedererlangung des Farbstoffes Purpur für den Grafen und seine Kassen anzusehen.


„Purpur oder Geld regiert die Welt oder die Wiedererlangung des Purpur“

Der Graf sitzt deprimiert im Thron – er ist von seinem Hofstaat umgeben und ein Sekretär arbeitet geschäftig am Pult.




Der Staatskanzler:
Mein Graf, Hofstaat, werte Gäste! Ich kann Eure Überraschung verstehen, mein Graf, heute nicht auf Euren angestammten Gütern in Wermsdorf zu erwachen, sondern hier auf dem nicht minder schönen Schlosse zu Martinskirchen. Doch während Ihr Euren wohlverdienten Schlaf genossen habt, sind große Veränderungen vor sich gegangen. Doch dazu später. Ich glaube auch in Eurem Namen sprechen zu können, wenn ich der Herrschaft von Martinskirchen für die warmherzige Aufnahme danke. Doch nun zu den wichtigen Dingen, die einer Lösung harren. Mein Graf, nachdem Ihr Euch am Ende des letztjährigen, rauschenden Festes zum wohlverdienten Schlafe zurückgezogen hattet, haben wir, Eure getreuen Diener, Rechnungen beglichen, Lieferanten befriedigt und Konten saldiert. Und nach all der Arbeit, die Monate in Anspruch genommen hat, blieb uns wiederum nur die Feststellung: Ihr mein Graf – seit bar jeder Mittel oder profaner gesagt – die Kassen sind leer. Schulden vielmehr drücken uns aller Orten.

Der Graf schaut achselzuckend, hilflos und antwortsuchend in die Runde.

Der Staatskanzler:
In dieser mißligen Lage haben wir alle Möglichkeiten geprüft, der Lage Herr zu werden. Steuern erhöhen
für Eure Untertanen, Eure Untertanen sind bis an die Grenzen des Erträglichen belastet, daß Tafelsilber beleihen, schon für Jahre hat der Wucherer seine schwere Hand darauf gelegt. Eure Felder, Wiesen und Wälder werden seit Menschengedenken von fremder Hand bewirtschaftet. Dort also konnten wir keine Abhilfe schaffen. So haben wir uns schweren Herzens entschlossen, das Gut zu Wermsdorf, wenn auch nur auf Zeit, in Pächterhand zu geben und mit den uns daraus zufließenden Mitteln mit Euch, schlafend in Eurem gräflichen Bette, ins Exil nach Martinskirchen zu ziehen und von hieraus die Gesundung der gräflichen Finanzen ins Werk zu setzen.

Der Graf wirkt immer noch hilflos aber dankbar in die Runde schauend.

Der Staatskanzler:
Doch diese Abhilfe konnte nur von kurzer Dauer sein. Und so haben wir unsere Bemühungen neuen Zielen zugewandt. Was aber ist in der Lage, uns in den Stand zu versetzen, all unsere Probleme mit einem Schlage zu lösen? Gold – in den Ländern Eurer Mark nicht zu finden. Silber – fest in der Hand der erzgebirgischen Mineure. Porzellan – der sächsische König hält weiter das Monopol. Aber es gibt einen Stoff, dessen Herstellung und dessen Erlangung weder Erfindungsgabe noch seinem Eroberungsdrang gehorcht sondern nur dem Glücklichen zufällt. Das ist das Rot der Könige, Kaiser und Päpste – das ist Purpur!
Und so mein Graf, haben wir beschlossen, einen Eurer Vertrauten, den Grafen Merlot von Eisenberg auf die lange und gefährliche Reise nach den Purpurinseln zu schicken, um einige fortpflanzungsfähige Exemplare der Purpurlaus, aus deren Körper allein dieses edle Textil gewonnen werden kann, zu beschaffen, ihre Lebensumstände zu untersuchen, sie für die lange Reise zurück ins gräfliche Exil zu konservieren und hier eine schwungvolle Erzeugung dieser unbezahlbaren Ware zu errichten. So hört mein Graf, Merlot von Eisenberg ist soeben zurückgekehrt um Euch den Erfolg seiner Reise zu Füßen zu legen.

Der Graf wendet sich Merlot von Eisenberg ungeduldig und zugleich begeistert zu. Hoffnung kommt
in ihm auf. Merlot von Eisenberg sieht abgerissen und von der Reise schwer gezeichnet aus.





Merlot von Eisenberg:
Mein Graf, all die Fährnisse zu erwähnen, die ich und meine Reisegenossen zu überwinden hatten, um uns aus dem furchtbaren tropischen Dunkel der Purpurinseln an das Licht Eures Hofes zu kämpfen, wären müßig. Darum will ich mich nicht damit lange aufhalten und Euch diejenigen Exemplare der Purpurlaus, die die Rückkehr des Gottes Mammon in das Haus Schlaf begründen, übergeben.




Merlot von Eisenberg weist das Behältnis vor, der Graf, ergriffen, nimmt das Gefäß hastig entgegen und übergibt es sogleich dem unfehlbaren Astradamus, dem Hüter der Weisheit zur weiteren Prüfung. Der Dekan spricht nach langer und sorgfältiger Prüfung mittels Augenglas.




Der Dekan:
Mein Graf, große Hoffnung transportiert diese gläserne Phiole. Allein in sich trägt sie nur Enttäuschung. Diese mit Hoffnung so schwer beladenen Kreaturen können ihrer heiligen Pflicht, mittels ungehemmten Fortpflanzungsdranges Euch mein Graf aus den Niederungen der Mittellosigkeit zu heben, nicht mehr obliegen. Sie sind tot!

Es bricht allgemeines Entsetzen unter den Anwesenden aus.

Der Graf:
Dann laßt uns eben einen dahergelaufenen Quacksalber suchen, der uns einen ebensolchen Stoff erschaffen kann. Sendet Späher aus, nach einem zu suchen, egal von wo und woher er kommt.

Damit hat es sich für den Grafen bis auf weiteres erledigt und er spielt tagelang mit dem Mundschenk auf seiner Eselwettrennbahn mit den riskantesten Einsätzen Wettrennen.




Nach Tagen am gleichen Versammlungsort mit den gleichen Beteiligten:

Der Staatskanzler:
Herr Graf, hier steht ein Mann – der sich Alchimist nennt und der behauptet den unbezahlbaren Stoff Purpur erschaffen zu können!

Der Alchimist:
Mein Graf, gemäß Eures Auftrages habe ich mich mit den vorliegenden Problem befaßt. Ihr wisst, mein Graf, dass angesichts der Schwere der Aufgabe und der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit Eurer Befehl Unmögliches fordert. Doch immer dann, wenn Unmögliches gefordert wird, wachsen uns sterbliche Kräfte zu, die uns in die Lage versetzten, den Anforderungen gerecht zu werden. Also mein Graf, erfand ich diese Wundermaschine, mit der ich Zutaten nach Art der Homöopathie zu einer Mixtur zusammenführen kann, die gemäß Eures Wunsches das Pulver entstehen läßt, daß Eurem Verlangen nach einfachen Leinen in die Farbe des Purpur verwandeln kann.




Der Alchimist schwenkt mit großer Geste die Wundermaschine und fährt fort:
Die Zutaten habe ich gemäß Eurer gräflichen Weisung in den Fluren, Wäldern und auf den Feldern der gräflichen Mark gesucht und gefunden.


Der Alchimist zählt die einzelnen Zutaten auf und gibt sie in die Maschine. Als da wären:
- ein paar Bröckchen aus der Backsteinmauer des gräflichen Lustgartens
- Haare aus den Schopfe der fuchsroten Tochter Eures Försters
- und ein paar Tröpfchen gräflichen Blutes

All das, behandelt in meiner Wunschmaschine ergibt ein Substrat, das hier vor aller Augen beliebiges Textil in die Farbe des Purpur verwandeln wird.

Der Graf ist begierig nach der Probe:
Gebt uns eine Probe Eures Könnens! Verwandelt dieses Tüchlein!




Der Graf wirft dem Alchimisten ein Tuch zu, dieser tritt an den Versuchsaufbau und demonstriert mit Unterstützung des Mundschenks die Verwandlungsprobe.





Allgemeiner Jubel brandet im Hofstaat auf – der Graf ist auf das Äußerste entzückt.
Erstaunt betrachtet er aus nächster Nähe gemeinsam mit der Palastausstatterin Nachtigall
den geglückten Versuch.


Der Graf:
Ihr habt mich überzeugt, Alchimist. Zum Dank ernenne ich Euch zum Hofalchimisten und es soll Euer Schade nicht sein, wenn Ihr eine Manufaktur an meinem Hofe errichtet, in der dieser Wunderstoff zu unserem Wohle produziert werde.

Der Alchimist verneigt sich dankbar gegen den Grafen.

Ein Gesandter des Großmoglus tritt aus dem Hintergrund hervor.

Der Gesandte:
Mein Graf, Ihr kennt mit Sicherheit die Begierde meines Herrschers nach bunten leuchtenden Stoffen, laßt Euren Hofalchimisten drei seidene Oberkleider herstellen und ich bin bereit, diesen Beutel Gold als Zeichen meiner Dankbarkeit Euch zu Füßen zu legen.

Der Graf schaut begehrlich auf dem Beutel Gold und wendet sich sofort an den Alchimisten.

Graf:
Hofalchimist, erfüllt dem Gesandten des Großmoguls seinen Wunsch!




Der Alchimist beginnt sogleich mit der Arbeit, der Graf winkt den Gesandten zu sich, dieser übergibt mit einer tiefen Verbeugung den Beutel Goldes und der Graf schließt den Beutel glücklich in seine Arme.

Lauter Beifall schlägt ihm entgegen und reiche Belohnung wird ihm gewiß sein. Sogleich beginnt die zweite Tanzrunde mit riesigem Spaß. Nach deren Ende geht es mit einem Fackellauf hinüber zu den ausgedehnten Elbarmen, um hier das wiederkehrende romantische Feuerwerk zu erleben.






Das Kupplerkabinett beginnt seine Arbeit und im Saal des Obergeschosses startet die Diskothek ihre Lautsprecher. Hier als auch im unteren Schloßbereich wird bis zum Morgen lauthals gefeiert. Wie immer 06.00 Uhr morgens werden die Türen und Tore geschlossen. Hoffotograf ist Stefan Mai und Hoffilmer ist die Urban- Videoproduktion/ Dresden.






Der Film vom 7. Lichterfest 1 - Spieldauer 13:29 Minuten







Der Film vom 7. Lichterfest Teil 2 - Spieldauer 13:30 Minuten





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